Fischerprüfung - Prüfungsinhalte

Theoretische Prüfung

Fragebogen mit 60 Fragen (ausgewählt aus insgesamt 341 Fragen) aus folgenden 6 Fachgebieten, je davon 10 Fragen.

• Allgemeine Fischkunde, Fischkrankheiten
• Spezielle Fischkunde
• Gewässerkunde, Fischhege
• Naturschutz, Tierschutz
• Gesetzeskunde
• Gerätekunde

Mindestens 45 Fragen müssen richtig sein, davon mindestens 6 Fragen aus jedem Fachgebiet.


Praktischer Teil

Von 44 Bildtafeln werden 6 nach dem Zufallsprinzip dem Prüfling vorgelegt, hiervon müssen 4 richtige Artennamen benannt werden.
Aal; Äsche; Amerikanischer Flusskrebs; Bach/Flussneunauge; Bachforelle; Bachsaibling; Bachschmerle; Barbe; Bitterling ; Brassen; Döbel ; Dreistacheliger Stichling; Elritze; Europäischer Flusskrebs; Flunder; Flußbarsch; Giebel; Groppe; Gründling; Güster; Hasel; Hecht; Dorsch; Karausche; Kaulbarsch; Lachs; Makrele; Meerforelle; Moderlieschen; Nase; Quappe; Rapfen; Rotauge; Regenbogenforelle; Rotfeder; Schlammpeitzger; Schleie; Schneider; Steinbeißer; Ukelei; Wels; Wildkarpfen; Zander und Zwergstichling.

Aus den praktischen Aufgaben 1 bis 10 wird eine Aufgabe vergeben.
Von möglichen 28 Punkten müssen mindestens 25 erreicht werden.
Stippangelrute für Rotaugen; Schwingspitzenrute für Brassen; Teleskoprute für Karpfen; Grundangelrute für Aale; Spinnrute für Hechte; Spinnrute für Barsche; Fliegenangelrute Nass; Fliegenangelrute Trocken; Pilkangelrute für Dorsche; Brandungsangel für Plattfische.


Prüfungszeit

Theoretischer Teil höchstens 90 Minuten
Praktischer Teil je Prüfling in der Regel 15 Minuten